Lokalnachrichten

Veröffentlicht am : 03.12.2018 - 12:11:00

BARMER beklagt Sorglosigkeit bei Darmkrebs

Die Brandenburger gehen immer weniger zur Darmkrebsvorsorge. Das geht aus einer BARMER-Auswertung aller gesetzlich Versicherten hervor. Nahmen im Jahr 2012 noch rund 126.000 Brandenburger einen entsprechenden Stuhl-Tests in Anspruch, waren es im Jahr 2017 nur noch knapp 98.000. Das entspricht einem Rückgang von rund 22 Prozent. „Der Rückgang bei den Krebsfrüherkennungsuntersuchungen ist Besorgnis erregend. Darmkrebs ist bei Frauen die zweithäufigste und bei Männern die dritthäufigste Krebserkrankung.“ sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der BARMER Berlin/Brandenburg.
Quelle: radio-cottbus

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