Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck war heute zum exklusiven Studiobesuch bei 94.5 Radio Cottbus. Auch trotz der sommerlichen Temperaturen behielt der Ministerpräsident beim anschließenden Radio-Talk mit 94.5 Radio Cottbus Redaktionsleiter Andreas Groebe einen kühlen Kopf, selbst als es um die umstrittene bevorstehende Polizeireform ging.
Mit gewohnter Sachlichkeit versuchte er Bedenken der Brandenburger zu zerstreuen, die Angst haben um die Sicherheit im Land. Unter anderem sagte er zu diesem Thema:
„Wir werden ran gehen an das Führungspersonal. Jede Wache hat Leute die drinnen sitzen und anleiten. Davon gibt es in Brandenburg eindeutig zu viele. Natürlich wird es weiterhin dasselbe Sicherheitsangebot geben, dass die Brandenburger auch bisher gewohnt waren. Die gleiche Zahl an Streifenpolizisten, die selbe Zahl Anzahl an Streifenwagen aber eben nicht mehr so viele Führungskräfte. Mit den heutigen elektronischen Möglichkeiten kann man beispielsweise einen Streifenwagen von überall aus leiten. Es geht ein Notruf ein, der diensthabende Polizist guckt auf die Karte wo befindet sich der nächste Wagen und schickt ihn zum Einsatz. Und noch eins ist wichtig, wir wollen den Revierpolizisten stärken, er soll Schaltstelle zwischen den Bürgern und der Polizei sein und das beispielsweise durchaus auch dadurch, dass unter anderem ein öffentlich zugängliches Büro mit festen Sprechzeiten in einer Sparkasse oder im Rathaus genutzt wird. Bürgernähe ist dabei das Zauberwort."
Weitere Themenn beim kurzen Talk waren das Cottbuser Haushaltsloch und die Bedeutung unseres Zweitbundesligisten FC Energie Cottbus für das Land Brandenburg.

Das komplette Gespräch können Sie sich hier noch einmal als Podcast anhören:
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Bilder vom Besuch gibt's in unserer Galerie:
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