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Artikel vom: 09.01.2012
Traditioneller Sternenmarsch gegen Brandenburgs Energiepolitik
Mehrere hundert Menschen aus den vom Braunkohlentagebau bedrohten Gemeinden Grabko, Kerkwitz und Atterwasch haben gestern beim traditionellen Sternenmarsch gegen Brandenburgs Energiepolitik demonstriert. "Mit dem Scheitern des CCS-Gesetzes müssen auch die vom Tagebau bedrohten Dörfer gerettet werden", erklärte Silvia Borkenhagen, Sprecherin des Umweltverbandes Grüne Liga. Wirtschaftsminister Ralf Christoffers hatte vergangene Woche in Groß Gastrose angekündigt, die Planverfahren zur Abbaggerung der Dörfer weiterzuführen. Der Sternenmarsch wird seit 2007 jährlich in der Region durchgeführt. Quelle:
Radio Cottbus















