Der Energiekonzern Vattenfall stellt seine Planungen für die 1,5 Milliarden Euro teure CCS- Demonstrationsanlage in Jänschwalde ein. Damit ist die Erforschung der Technologie zur Abtrennung und unterirdischen Speicherung des klima-schädlichen Gases CO2 erst einmal vom Tisch. So verkündete es Vattenfall-Deutschland Chef Tuomo Hatakka gestern in Cottbus. Da man sich in Deutschland auch nach jahrelanger Diskussion nicht auf ein entsprechendes Gesetz einigen konnte, sieht sich der Konzern nun zu diesem Schritt gezwungen. So würden die Sicherheiten für die Milliardeninvestition fehlen. Das das für Vattenfall in Zukunft bedeutet, erklärte uns Tuomo Hatakka am 94.5 Radio Cottbus Mikrofon:
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Der Umweltverband Grüne Liga begrüßte die Entscheidung Vattenfalls. Die Brandenburgische Landesregierung hingegen reagierte mit Bedauern. Ministerpräsident Mathias Platzeck beispielsweise warf der Bundesregierung Unvermögen vor, einen mehrheitsfähigen Gesetzentwurf vorzulegen.












