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Artikel vom: 04.01.2012
Landesregierung hält an Braunkohleverstromung fest
Die rot-rote Regierung in Brandenburg hält die Braunkohleverstromung auch in den kommenden Jahrzehnten für unverzichtbar. Das geht aus dem Entwurf zur Energiestrategie des Landes bis 2030 hervor. Wie geplant sollen in Jänschwalde-Nord und Welzow-Süd neue Tagebaue entstehen, um die langfristige Versorgung der Kraftwerke in Jänschwalde und Schwarze Pumpe sicherzustellen. Die Koalition will zudem trotz der Absage Vattenfalls, in absehbarer Zeit ein Kraftwerk zur Abtrennung und Speicherung von klimaschädlichem CO2 zu bauen, an der CCS-Technologie festhalten. Grund ist der Druck von der Europäischen Kommission, Strom künftig kohlendioxidarm mit diesem Verfahren zu erzeugen. Quelle:
Radio Cottbus












