Assassins Creed – Assassinen Credo (Glaubensbekenntnis)
Dieses Spiel aus dem Genre der Action- Adventure Reihe, erschien bereits im letzten Jahr für alle gängigen Systeme. Wir kommen allerdings nicht an diesem Adventure-Spiel aus dem Hause UBIsoft vorbei und möchten es heut ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen.
Zu allererst:
Es ist ein Spiel das sowohl von der Story als auch von der grafischen Umsetzung seines Gleichen sucht. Die Story spielt im 11. Jahrhundert im nahen Osten, um genau zu sein in Jerusalem, Damaskus und Akkon. Die damals bekannte Welt ist in zwei religiöse Lager gespalten und weder Christen noch Muslime können oder wollen den Krieg beenden, der großes Unheil über das gelobte Land bringt. Lediglich der Orden der Assassinen, der für seine Barbarei und die feigen Auftragsmorde verschrien ist, möchte dem Wahnsinn ein Ende setzen und wieder Frieden im Land herstellen. Hierzu werden auf den Seiten, der Assassinen und der Templer die wichtigsten Antreiber des Konfliktes angesetzt und beginnen ihren Kriegszug.
Anfänglich verwirrt die Menü und Spielführung ein wenig. Es gibt kein klassisches Menü im eigentlichen Sinne. Der Animus, in dem Fall der Spieler, befindet sich in einer Sequenz des Spieles. Schwierig ist es auch die Spanne zwischen dem Animus und dem Assassinen zu finden. Doch schnell wird klar, dass der Animus über Informationen verfügt, die das Leben seines Vorfahren Altair, als Assassinen wieder geben. Nach und nach erlangt er sein Gedächtnis durch die Erfüllung von Aufgaben wieder und enthüllt die Missstände und Feindseligkeiten unter Templern und Assassinen.
Um die Fähigkeiten des Kriegers optimal auszunutzen, steht am Anfang des Spiels ein ausführliches Tutorial, indem alle Fähigkeiten des Kriegers anhand von Hindernissen und Aufgaben erklärt werden. So findet man schnell in das doch sehr ausgefuchste Gameplay. Fähigkeiten wie Feinde belauschen, sich in der Masse unauffällig zu bewegen oder steile Felswände hochklettern, beeindrucken. Sich auf überfüllten Märkten rumtreiben, die Menschenmassen zum untertauchen nutzen oder mit der Hilfe von Partisanen die damaskischen Wächter überlisten. All das sind die Eigenschaften im Leben von Altair.
Als „modernes“ Fortbewegungsmittel stehen außerhalb der Städte Pferde zur Verfügung, mit denen man schneller von A nach B kommt. Verschiedene Reitstile und berittenes Kämpfen, da fühlt man sich fast wie auf dem Ponyhof um die Ecke...
Min: -5 °C

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